
„Ich fühle nichts, ich spüre nichts“
Beschreibung
„Ich fühle nichts“ ist ein emotionaler Deutschrap-Song über innere Leere, Selbstverlust und den stillen Kampf mit Gefühlen, die verschwunden scheinen. Exe of Doubt beschreibt den Zustand, wenn Schmerz abstumpft, Worte hohl klingen und man nur noch zusieht, wie das eigene Leben vorbeizieht – doch am Ende bleibt ein Funke Hoffnung. Ehrlich, roh und direkt aus dem Inneren.
Lyrics
Wann hab ich mich verloren Wann verlor ich das Gefühl Was ich sag klingt so gelogen Als ob es gar nicht mehr ich bin So als wäre es nicht mehr ich Der emotionslos zu euch spricht Und von innen langsam bricht Doch ihr seht es außen nicht Ich fühle nichts Ich spüre nichts Selbst wenn ich wollte Ich bin nicht mehr ich Ich fühle nichts Ich spüre nichts Auch wenn ich sollte Und es bricht mich innerlich Wann bin ich so kalt geworden Wann hab ich mich selbst verloren Wo ist der Mensch der ich war Er ist nicht mehr da Er ließ mich im Stich Nahm mir den Glauben an mich Er nahm ihn mit sich Er nahm mir alles ich fühle nichts Ich fühle nichts Ich spüre nichts Selbst wenn ich wollte Ich bin nicht mehr ich Ich fühle nichts Ich spüre nichts Auch wenn ich sollte Und es bricht mich innerlich Schmerz hat mein Leben übernommen Er hat die Kontrolle über mich Ich will wieder etwas fühlen Doch es bricht mich innerlich Ich will wieder etwas spüren Nur starre Züge in meinem Gesicht Das Leben verfliegt viel zu schnell Über mir eine Welle die langsam bricht Doch ich schau nur zu Ja ich schau nur zu Und ich schau nur zu Warum schau ich nur zu Ich bin unter Wasser und die nächste Welle bricht Frag mich was das Problem ist denn ich weiß es nicht Ich bin eingesperrt in mir doch ich war es selbst Ich ersticke langsam ohne Luft und alles zerfällt Doch ich schau nur zu Ja ich schau nur zu Und ich schau nur zu Warum schau ich nur zu Ich fühle nichts Ich spüre nichts Selbst wenn ich wollte Ich bin nicht mehr ich Ich fühle nichts Ich spüre nichts Auch wenn ich sollte Und es bricht mich innerlich Ich bin gelähmt und Gefühlen beraubt Ich bin taub und der der nicht an sich glaubt Ich bin so kalt und finde keinen Halt Fremd in mir und der der sich nichts traut Doch ich bin noch am Leben Und so lange ich lebe Solang es Hoffnung gibt Schau ich nach vorn und nicht zurück Ich fühle nichts Ich spüre nichts Doch solang es Hoffnung gibt Schau ich nach vorn und nicht zurück
